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Das LinnoCore Energiesystem: Simulation, Steuerung, Optimierung, Monitoring und Projektbegleitung

Intelligente Energiespeicherkonzepte.

Der Systemgroßhandel für Elektrofachbetriebe.
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Wechselrichter, Speicher, Energiemanagement und Softwareschnittstellen als geprüfte Kombination.
Ausgelegt für Ihr Objekt, geliefert aus einer Hand, bis zur Inbetriebnahme begleitet.

Die Komponenten unserer Energiespeicherkonzepte

Software & Simulation

Das Energiemanagement ist der Teil, der aus Komponenten ein System macht. Es misst, prognostiziert und entscheidet — so, dass der Kunde es auf der Abrechnung merkt. Erweiterungen kommen per Update, nicht per Gerätetausch. Wir setzen dabei auf nationale und europäische Software — KRITIS-konform und ohne Abhängigkeit von Drittstaaten.

EMS-Software

Kern des Konzeptes: verbindet Erzeuger, Speicher, Wärmepumpe und Ladepunkt zu einem Regelkreis.

§ 14a EnWG

Netzdienliche Steuerung: Auf Vorgabe des Netzbetreibers werden steuerbare Verbraucher automatisch reduziert.

Dynamische Tarife

Laden, wenn Strom günstig ist. Entladen, wenn er teuer wird. Auch bei negativen Preisen richtig reagieren.

Lastspitzen

Kappung am Netzanschlusspunkt — der Leistungspreis sinkt, ohne dass der Anschluss vergrößert wird.

Solarspitzengesetz

Steuerbare Einspeisung ab Werk — unsere Anlagen erfüllen die Anforderungen des Solarspitzengesetzes ohne zusätzliche Nachrüstung.

Monitoring

Alle Energieflüsse in Echtzeit, per App — für Sie und für Ihren Kunden.

Simulation

Betriebsszenarien vorab durchrechnen, bevor investiert wird: Verbrauch, Erzeugung und Speicher im Zusammenspiel.

Wirtschaftlichkeitsanalyse

Amortisation und Einsparung transparent vorgerechnet, als Entscheidungsgrundlage statt Bauchgefühl.

Mieterstrom inkl. Abrechnung

Messrechtskonforme Erfassung und mietergenaue Abrechnung direkt aus dem System.

E-Mobilität inkl. Abrechnung

Ladepunkte gesteuert und verursachergerecht abgerechnet, ob privat oder gewerblich genutzt.

Hardware

Wir wählen Komponenten danach aus, wie zuverlässig sie im Feld laufen und wie gut sie miteinander sprechen — nicht nach Spitzenwerten im Datenblatt. Jedes Gerät im Sortiment ist mehrfach in der Praxis gelaufen.

Wechselrichter

Hybrid und AC, dreiphasig, notstromfähig mit Generatoranschluss, Umschaltzeiten im Millisekundenbereich.

Speicher

Modular aufgebaut: Wächst der Bedarf, kommen Module dazu — die Anlage muss nicht neu ausgelegt werden.

Wallboxen

Laden mit PV-Überschuss statt sofort bei Anstecken, mit Lastverteilung über mehrere Ladepunkte.

Zähler

Messrechtskonform — die Grundlage für jede Abrechnung und jedes Mieterstromkonzept.

Konzepterstellung und Projektbegleitung

Der Teil, den ein reiner Händler nicht liefert. Sie schicken uns Lastgang oder Eckdaten, wir legen aus und rechnen die Wirtschaftlichkeit — bevor Sie Ihr Angebot schreiben. Bei der Inbetriebnahme haben Sie einen Ansprechpartner, der das System kennt.

Auslegung

Simulation für Ihr konkretes Objekt statt Faustformel — mit Lastgang, Erzeugung und Speichergröße.

Wirtschaftlichkeit

Eine belastbare Rechnung als Grundlage für Ihr Angebot, nicht als Schätzung.

Inbetriebnahme

Unterstützung bei Parametrierung und Übergabe, inklusive Bedienungsschulung Ihres Kunden.

Ansprechpartner

Fest und erreichbar — statt Hersteller-Hotline mit Warteschleife.

Residential, Commercial & Industrial

Für jede Projektgröße das passende Energiespeicherkonzept. Ein Speicher allein spart Geld, wenn die Sonne scheint — ein Energiemanagement entscheidet darüber hinaus, wann geladen, wann entladen und welcher Verbraucher zuerst versorgt wird. Was das konkret bringt, hängt vom Objekt ab.

ResidentialKI-generiert

Ein- und Mehrfamilienhaus

Residential

Der Eigentümer will eine niedrigere Stromrechnung und Unabhängigkeit bei Netzausfall. Das Energiemanagement holt beides aus derselben Anlage heraus — und macht aus einem Speicher ein System, das den ganzen Haushalt kennt.

Was heute schon läuft7
  • Eigenverbrauch maximieren statt zu Niedrigpreisen einzuspeisen
  • Dreiphasiger Notstrom mit Schwarzstart, Umschaltung in Millisekunden
  • Wallbox lädt mit PV-Überschuss statt sofort bei Anstecken
  • Wärmepumpe und Heizstab laufen, wenn Strom günstig oder Überschuss da ist
  • Bei negativen Börsenpreisen lädt der Speicher, statt für null Cent einzuspeisen
  • § 14a-konforme Steuerung als Voraussetzung für reduzierte Netzentgelte
  • Autarkie, Eigenverbrauch und Speicherstand live in der App
Was als Nächstes möglich wird3
  • Energy Sharing: erzeugter Strom lässt sich mit Nachbarn teilen
  • Bidirektionales Laden — das Fahrzeug wird zum Speicher für das Haus
  • Bündelung vieler Anlagen zu einem virtuellen Kraftwerk
CommercialKI-generiert

Gewerbe, Handel, Vermietung

Commercial

Hier zählt nicht Autarkie, sondern die Rechnung. Der Leistungspreis, der Netzanschluss und die Abrechnung gegenüber Mietern sind die drei Stellen, an denen ein Energiemanagement unmittelbar Geld bewegt.

Was heute schon läuft9
  • Lastspitzenkappung senkt den Leistungspreis, ohne den Anschluss zu vergrößern
  • Atypische Netznutzung nach § 19 StromNEV gezielt ausnutzen
  • Mehrere Ladepunkte teilen sich die verfügbare Leistung automatisch
  • Fremdfahrzeuge laden und messrechtskonform abrechnen — die Ladeinfrastruktur wird zur Einnahmequelle
  • Mieterstrom mit messrechtskonformer, mietergenauer Abrechnung
  • Lastverschiebung in günstige Stunden bei dynamischer Beschaffung
  • Erlösoptimierung am Spotmarkt über Fahrplanmeldung an den Direktvermarkter
  • Wärme, Kälte und Druckluft als steuerbare Verbraucher einbinden
  • Energiedaten als ISO-50001-Nachweis, CO2-Reporting auf Knopfdruck
Was als Nächstes möglich wird3
  • Pooling mehrerer Standorte zu einem virtuellen Kraftwerk
  • Vermarktung von Regelleistung als zusätzlicher Ertrag
  • Wasserstoff als weiterer Sektor, sobald wirtschaftlich darstellbar
IndustrialKI-generiert

Industrie und kritische Infrastruktur

Industrial

Wo Produktion stillsteht, wird es sofort teuer. Das Energiemanagement puffert Lastspitzen, hält den Betrieb bei Netzausfall aufrecht und ordnet sich in die vorhandene Leittechnik ein, statt daneben zu stehen.

Was heute schon läuft9
  • Lastspitzen puffern, bevor sie im Leistungspreis landen
  • Unterbrechungsfreie Versorgung kritischer Anlagenteile
  • Anbindung an die bestehende Gebäudeleittechnik
  • Lastabwurf und Lastzuschaltung nach festgelegter Priorität
  • Sektorenkopplung: Prozesswärme, Kälte und Erzeuger im selben Regelkreis
  • Produktionsplanungsdaten fließen in den Fahrplan ein — produziert wird, wenn Strom günstig ist
  • KI-gestützte Fahrpläne aus Prognosen zu Bedarf, Wetter und Strompreis
  • Modular erweiterbar, ohne die Anlage neu aufzusetzen
  • Netzdienlicher Betrieb nach Vorgabe des Netzbetreibers
Was als Nächstes möglich wird3
  • Quartierslösungen über mehrere Gebäude und Zähler hinweg
  • Teilnahme an Regelenergiemärkten
  • Bündelung mehrerer Standorte zu einem virtuellen Kraftwerk
Der gemeinsame Nenner: Was heute noch Zusatzfunktion ist, wird morgen Standard — und beides läuft auf derselben Hardware. Deshalb legen wir Anlagen so aus, dass spätere Funktionen per Update dazukommen und teurer Hardwaretausch vermieden wird.